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	<description>Endlich Schluss mit Verlusten durch Adblocker</description>
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		<title>Online Zeitungen und Nachrichtenseiten rufen gegen Adblocker auf</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute, am 13. Mai 2013, starten die Portale faz.net, golem.de, RP online, Spiegel Online und die Zeit Online eine Kamapgne gegen die Nutzung von Adblockern. Dies ist die erste große gemeinsame Aktion gegen den Einsatz von Adblockern &#8211; Ziel ist natürlich das eigene Angebot weiterhin finanzieren zu können. Golem.de &#8220;droht&#8221; mit Paywall Das Nachrichtenportal, insbesondere [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am 13. Mai 2013, starten die Portale faz.net, golem.de, RP online, Spiegel Online und die Zeit Online eine Kamapgne gegen die Nutzung von Adblockern. Dies ist die erste große gemeinsame Aktion gegen den Einsatz von Adblockern &#8211; Ziel ist natürlich das eigene Angebot weiterhin finanzieren zu können.</p>
<h2>Golem.de &#8220;droht&#8221; mit Paywall</h2>
<p><a href="http://stopadblock.org/wp-content/uploads/golem-hinweis.png" rel="lightbox[263]" title="Online Zeitungen und Nachrichtenseiten rufen gegen Adblocker auf"><img src="http://stopadblock.org/wp-content/uploads/golem-hinweis-300x117.png" alt="golem-hinweis" width="300" height="117" class="alignleft size-medium wp-image-266" /></a>Das Nachrichtenportal, insbesondere für technikaffine Nutzer, Golem.de &#8220;droht&#8221; in einer Umfrage damit, die eigenen Inhalte &#8211; bzw. Teile davon &#8211; auch im wöchentlichen Abonnement anzubieten. Die Umfrage ist leider nicht öffentlich so dass noch nicht abzusehen ist in welche Richtung die User tendieren. Doch 500 Kommentare bereits zwei Stunden nach Veröffentlichung scheinen eine eindeutige Sprache zu sprechen. Das Angebot von 1 Euro pro Woche oder mehr scheint für ein einziges Portal ein viel zu hoch angesetzter Preis zu sein. Immerhin würden sich so schon 5 Seiten auf 20 Euro summieren und somit bereits die günstigsten Flatrate-Preise übersteigen.</p>
<h2>Wer macht mit?</h2>
<p>Wie von StopAdBlock.org dito angedacht sollte zunächst das Ziel sein die User <strong>auf die Problematik aufmerksam</strong> zu machen. Ich bin der Überzeugung, dass viele User Adblocker nur aus purer Bequemlichkeit und Unwissenheit einsetzen. Oft sind auch ganz andere Seiten schuld: Diverse Seiten aus bestimmten Richtungen neigen nun dazu Werbung exzessiv einzusetzen. Und wenn Werbung anfängt zu nerven, wird sie einfach auf <strong>allen Seiten</strong> geblockt.</p>
<p>Also &#8211; wer macht mit? Einfach einen Beitrag zum Thema auf euren Blog verfassen &#8211; sagte eure Meinung und zeigt Courage &#8211; egal welche Partei ihr ergreifen wollt. Früher oder später wird man Lösungen finden. Ob nun <a href="http://stopadblock.org/paywalls-sinnvolle-alternative-zu-blockbarer-werbung/" title="Paywalls: Sinnvolle Alternative zu blockbarer Werbung?">Paywall</a>, <a href="http://stopadblock.org/kategorie/unblockbare-werbung/">Unblockbare Werbung</a>, noch mehr Werbung oder die Einstellung des Angebotes sei einmal dahingestellt.</p>
<h2>Die Sperrmeldungen der verschiedenen Seiten</h2>
<p>Die folgende Kollektion zeigt die verschiedenen Meldungen zur Deaktivierung des Adblockers (nur wenn Adblock aktiv ist!).</p>

<a href='http://stopadblock.org/online-zeitungen-und-nachrichtenseiten-rufen-gegen-adblocker-auf/adblock-ausschalten-spiegel-online/' title='adblock-ausschalten-spiegel-online'><img width="150" height="150" src="http://stopadblock.org/wp-content/uploads/adblock-ausschalten-spiegel-online-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="adblock-ausschalten-spiegel-online" /></a>
<a href='http://stopadblock.org/online-zeitungen-und-nachrichtenseiten-rufen-gegen-adblocker-auf/adblocker-deaktivieren-rp/' title='adblocker-deaktivieren-rp'><img width="150" height="150" src="http://stopadblock.org/wp-content/uploads/adblocker-deaktivieren-rp-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="adblocker-deaktivieren-rp" /></a>
<a href='http://stopadblock.org/online-zeitungen-und-nachrichtenseiten-rufen-gegen-adblocker-auf/adblocker-faz/' title='adblocker-faz'><img width="150" height="150" src="http://stopadblock.org/wp-content/uploads/adblocker-faz-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="adblocker-faz" /></a>
<a href='http://stopadblock.org/online-zeitungen-und-nachrichtenseiten-rufen-gegen-adblocker-auf/adblocker-meldung-faz/' title='adblocker-meldung-faz'><img width="150" height="150" src="http://stopadblock.org/wp-content/uploads/adblocker-meldung-faz-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="adblocker-meldung-faz" /></a>
<a href='http://stopadblock.org/online-zeitungen-und-nachrichtenseiten-rufen-gegen-adblocker-auf/golem-hinweis/' title='golem-hinweis'><img width="150" height="150" src="http://stopadblock.org/wp-content/uploads/golem-hinweis-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="golem-hinweis" /></a>

<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.golem.de/news/in-eigener-sache-bitte-schalte-deinen-adblocker-aus-1305-98523.html">Golem.de &#8211; in Eigener Sache</a></li>
<li><a href="http://www.rp-online.de/digitales/so-funktioniert-ein-adblocker-1.3257847">RP Online &#8211; Adblocker</a></li>
</ul>
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		<title>Paywalls: Sinnvolle Alternative zu blockbarer Werbung?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlschranke]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>
		<category><![CDATA[Paywalls]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Paywall wird schon seit längerer Zeit von Webseiten als Alternative zur Werbung genutzt. Anstelle von Adblockern soll die Bezahlschranke dafür sorgen, dass Kunden Inhalten nutzen können, ohne von Werbebannern gestört zu werden. Was ist eine Paywall? Die Paywall, zu Deutsch Bezahlmauer oder häufig auch als Bezahlschranke bezeichnet, ist ein spezieller Mechanismus. Er sorgt dafür, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Paywall wird schon seit längerer Zeit von Webseiten als Alternative zur Werbung genutzt. Anstelle von Adblockern soll die Bezahlschranke dafür sorgen, dass Kunden Inhalten nutzen können, ohne von Werbebannern gestört zu werden.<span id="more-258"></span></p>
<h3>Was ist eine Paywall?</h3>
<p>Die Paywall, zu Deutsch Bezahlmauer oder häufig auch als Bezahlschranke bezeichnet, ist ein spezieller Mechanismus. Er sorgt dafür, dass ausgewählte Inhalte einer Webseite lediglich nach dem Bezahlen eines bestimmten Betrages oder aber dem Abschluss eines Abos lesbar sind. Bei letzterer Variante wird von Paid Content gesprochen. Besonders Webseiten, die von etablierten Zeitschriften oder Zeitungen betrieben werden, machen sich diese Schranken zunutze. Auf diese Art können Printverlage alternative Geschäftmodelle entwickeln, ohne dabei ihre Finanzierung allein über das Schalten von Anzeigen realisieren zu müssen. Grund für die Einführung von Bezahlschranken sind laut Verlagshäusern die stetig schrumpfenden Anzeigenerlöse im Internet.</p>
<h3>Mehr Unabhängikeit für Online-Publisher</h3>
<p>Besonders für Unternehmen stellt die Paywall eine gute Alternative zum üblichen Schalten von <a title="Acceptable Ads – Werbung, die nicht blockiert wird" href="http://stopadblock.org/acceptable-ads-werbung-die-nicht-blockiert-wird/">Werbeanzeigen</a> dar. Kunden können gewünschte Teile der Webseite per Gebühr oder Abonnement einsehen und nutzen. Der Betreiber der Seite wiederum braucht keine Werbung schalten, für die er je nach Klicks pro Tag oder einem anderen Modell bezahlt wird.</p>
<h3>Nutzen für den Endverbraucher</h3>
<p>Lediglich der an kostenlose Inhalte User wird sich unter Umständen an dem System stören. Zuvor konnten alle genutzten Inhalte mithilfe eines Adblockers von lästiger Werbung befreit werden. Zwar litt hierdurch mitunter die Formatierung der Seite, jedoch störten sich nur die wenigsten an dem veränderten Aufbau. Mit Hilfe einer Paywall können Nutzer nun zwar auf werbefreie Inhalte zugreifen, die weiterhin eine perfekte Form bieten &#8211; jedoch müssen sie hierfür eine gewisse Gebühr errichten. Wer bereit ist, für häufig genutzte Inhalte ein Abonnement abzuschließen, erleichtert sich selbst die Nutzung und fördert daneben die journalistische Qualität im Netz, die nicht mehr nur von Werbekunden abhängig ist.</p>
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		<title>Unblockbare und userfreundliche Werbung mit Everlinks</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 16:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unblockbare Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine andere Möglichkeit als Nutzer mit Adblockern auszusperren oder Werbung in gleicher Form aufzubrummen ist es die Werbung gar nicht erst als solche zu kennzeichnen. Seit einigen Jahren, vor allem mit Aufkommen der &#8220;SEO-Bewegung&#8221; (Suchmaschinenoptimierung) ist es wichtig geworden möglichst viele bzw. starke und vor allem themenrelevante Links zu erhalten. War hierzu früher vor allem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine andere Möglichkeit als Nutzer mit Adblockern auszusperren oder Werbung in gleicher Form aufzubrummen ist es die Werbung gar nicht erst als solche zu kennzeichnen.<br />
Seit einigen Jahren, vor allem mit Aufkommen der &#8220;SEO-Bewegung&#8221; (Suchmaschinenoptimierung) ist es wichtig geworden möglichst viele bzw. starke und vor allem themenrelevante Links zu erhalten. War hierzu früher vor allem der Linktausch sehr bekannt, so greifen heute immer mehr Leute auf den Kauf von Links zurück, um nicht wieder einen Teil der erhaltenen &#8220;Linkpower&#8221; wieder weiterzugeben.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich euch also den Anbieter Everlinks vorstellen, welcher euch die Möglichkeit bietet durch den Verkauf von Artikeln (i.d.R. also BlogPosts) mit Links eine &#8211; je nach gusto &#8211; etwas dezentere Form der Werbung einzusetzen. Diese haben den Vorteil, dass selbst wenn Sie durch Adblocker dem ein oder anderen User nicht angezeigt werden eure Vergütung dennoch konstant bleibt. Bei Everlinks wird diese nämlich einmalig gezahlt.</p>
<h3>Angebote von Everlinks</h3>
<p>Everlinks bietet verschiedene Varianten der Monetarisierung eurer Seite an. Im Konrekten gibt es:</p>
<p><strong>Blogposts:</strong><br />
Bei Blogposts handelt es sich um gesponsorte Posts auf eurem Blog. In aller Regel ist dabei noch ein oder sogar zwei Links enthalten, welche auf die Seite des Anbieters verweisen. Hierbei muss ein themenrelevanter Artikel geschrieben werden, wobei es meistens ausreichend und sogar angezeigt ist einen zur eigenen Seite passenden Post zu verfassen und das eigentliche Angebot des Käufers nur in wenigen Zeilen zu erwähnen.<br />
Die Preise hierbei varrieren zwischen 30 Euro für Blogs mit PR1 bis hin zu weit über 100 Euro für Blogs mit höheren Pageranks und Sichtbarkeiten.</p>
<p><strong>Erweiterung von Blogposts:</strong><br />
Bei einer Erweiterung eines Blogposts handelt es sich analog den Blogposts um einen einzelnen Absatz der thematisch zur eigenen und auch Zielseite passen sollte. Hierin wird dann der ausgehende Link zur Seite des Käufers gesetzt.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
Links sind die günstigste Form bei Everlinks; die Vergütung ist somit niedrig allerdings hält sich der Aufwand auch in Grenzen. Hierbei sind einmalige Preise zwischen 5 und 20 Euro zu erzielen.</p>
<h3>Auszahlungsmodalitäten von Everlinks</h3>
<p>Everlinks behält die Einnahmen bis zur ersten Auszahlung zunächst drei Monate zurück um eure Seriöstität zu prüfen. Nach diesen 3 Monaten erfolgt die Auszahlung mit einmonatiger Wartefrist &#8211; ebenso um dafür zu Sorgen dass die Links auch bestehen bleiben. Die Auszahlung erfolgt wahlweise per Paypal oder per Banküberweisung (SEPA, da Everlinks den Sitz im EU-Land Zypern hat). </p>
<p>Allerdings sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass nicht gekennzeichte Werbung unter Umständen und je nach Land auch gegen Gesetze vertoßen kann.  </p>
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		<title>Firefox will kommerzielle Cookies unterdrücken: Strategien für Online-Werber</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 07:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Firefox ist einer der beliebtesten Browser auf dem Markt. Was viele nicht wissen: Hinter dem Programm steht kein kommerzielles Unternehmen, sondern eine Stiftung ohne Gewinnstreben. Das macht sie unabhängiger von wirtschaftlichen Interessen und diese Unabhängigkeit nutzen die Macher nun, um der Werbebranche den Kampf anzusagen. Werbe-Cookies werden standardmäßig geblockt Bisher war es dem Betreiber einer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Firefox ist einer der beliebtesten Browser auf dem Markt. Was viele nicht wissen: Hinter dem Programm steht kein kommerzielles Unternehmen, sondern eine Stiftung ohne Gewinnstreben. Das macht sie unabhängiger von wirtschaftlichen Interessen und diese Unabhängigkeit nutzen die Macher nun, um der Werbebranche den Kampf anzusagen.<span id="more-246"></span></p>
<h3>Werbe-Cookies werden standardmäßig geblockt</h3>
<p>Bisher war es dem Betreiber einer Homepage problemlos möglich, Informationen (Cookies) auf dem Rechner der Besucher zu hinterlegen. Dies ging auch dann, wenn die Informationen gar nicht für die eigene Seite, sondern für Dritte bestimmt waren. Dieser Umstand wurde von der Werbung ausgiebig genutzt, um das Verhalten der User analysieren zu können und ihnen individuell zielgerichtete Produkte anzubieten. Mit dem neuen <a title="Adblock Firefox installieren" href="http://stopadblock.org/adblocker-installieren/adblock-firefox-installieren/">Firefox</a> soll es nun nicht mehr möglich sein, solche sogenannten Fremdcookies dauerhaft zu speichern. In einer ersten Reaktion äußerte sich die Werbebranche empört, der in den USA ansässige Verband Internet Advertising Bureau sprach gar von einem &#8220;atomaren Erstschlag&#8221;.</p>
<h3>Google Adsense nicht betroffen</h3>
<p>Mit solch harschen Äußerungen könnte sich die Branche allerdings selbst ein Bein stellen, denn sie lenkt die Aufmerksamkeit erst auf ihre bisher gängige Praxis, die von Datenschützern stark kritisiert wird. Zudem ist die Verwendung von solchen Cookies schon länger überholt und wird von moderneren, effektiveren Methoden wie Flash-Cookies oder dem eindeutigen Identifizieren des Besuchers über den verwendeten Browser abgelöst. Außerdem wird nur der Einsatz von Fremdcookies verhindert &#8211; themenspezifische Werbung wie die von Google Adsense, die sich an dem Seitenprofil orientiert, ist von der Maßnahme nicht betroffen. Aus diesem Grund zweifeln die Datenschützer daran, dass kleinere Portale und Blogs in Mitleidenschaft gezogen werden.</p>
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		<title>Google Play Store bietet keine AdBlocker mehr an</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 07:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[App-Store]]></category>
		<category><![CDATA[Google Play]]></category>

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		<description><![CDATA[Die werbefreie Android-Zeit ist vorbei, denn Google hat sich entschlossen, sämtliche Programme, welche bisher aktiv die Werbung unterbunden haben, aus seinem App-Distributionskanal zu verbannen. Erfreut sind darüber sicherlich alle Werbepartner und Entwickler der Apps, denn Google geht damit einen gehörigen Schritt auf sie zu. Das eigene Interesse von Google ist jedoch ebenfalls klar ersichtlich, da [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die werbefreie Android-Zeit ist vorbei, denn Google hat sich entschlossen, sämtliche Programme, welche bisher aktiv die Werbung unterbunden haben, aus seinem App-Distributionskanal zu verbannen. Erfreut sind darüber sicherlich alle Werbepartner und Entwickler der Apps, denn Google geht damit einen gehörigen Schritt auf sie zu. Das eigene Interesse von Google ist jedoch ebenfalls klar ersichtlich, da Werbeeinnahmen einen Großteil der Einkünfte des Unternehmens darstellen.<span id="more-230"></span></p>
<h3>Keine Programme gegen Werbung</h3>
<p>In einer Mail informierte Google die Entwickler der bisherigen <a title="Was ist Adblock (Plus) bzw. ein Adblocker?" href="http://stopadblock.org/was-ist-adblock-plus-bzw-ein-adblocker/">Ad-Blocker</a> darüber, dass ihr Produkt ein Störfaktor für andere Dienste oder Produkte wäre und zudem nicht autorisiert interagieren würde. Mit dieser Begründung verbannte Google die Programme, welche die Darstellung von Werbemaßnahmen verhinderten, endgültig aus dem Android-Webshop.</p>
<p>Im Developer Distribution Agreement existiert bereits eine Klausel darüber, dass keine App dazu berechtigt ist, die Funktionen oder Dienste anderer Anwendungen einzuschränken. Ebenfalls dürften auch Netzwerke nicht modifiziert werden.</p>
<h3>Konsequenzen für die Nutzer</h3>
<p>Ad Away, AdBlock und ebenfalls AdFree sind davon betroffen. Zwar kann der Beschreibungstext über die Suchmaschine Google noch aufgerufen werden, jedoch ist eine Installation lediglich noch über alternative App-Stores möglich oder über die Seiten der Entwickler selbst. Die Vorgaben von Google sind demnach nur für Google Play gültig. Sollte ein Verbraucher bereits eine der geschlossenen Apps installiert haben, so stellt dies trotzdem kein Problem dar. Mit weiteren Maßnahmen dagegen oder einer Einmischung seitens Google wird nicht gerechnet.</p>
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		<title>Facebook wehrt sich gegen Adblocker</title>
		<link>http://stopadblock.org/facebook-wehrt-sich-gegen-adblocker/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 14:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook ist seit Jahren eines der größten Phänomene im Internet. Hier kann man posten, sharen und liken, dabei seine Präferenzen in Musik und anderen Bereichen des Lebens angeben &#8211; und sich dabei zum Leidweisen vieler User auch mit Werbung berieseln lassen. Werbung ist Haupteinnahmequelle von Facebook Dieser Werbungsfakt stört die meisten Nutzer von Facebook mittlerweile [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook ist seit Jahren eines der größten Phänomene im Internet. Hier kann man posten, sharen und liken, dabei seine Präferenzen in Musik und anderen Bereichen des Lebens angeben &#8211; und sich dabei zum Leidweisen vieler User auch mit Werbung berieseln lassen.</p>
<h2>Werbung ist Haupteinnahmequelle von Facebook</h2>
<p>Dieser Werbungsfakt stört die meisten Nutzer von Facebook mittlerweile so sehr, dass es viele Programme gibt, die die Werbung blocken können. Dadurch verliert Facebook einen Großteil seiner Einnahmen, denn mehr als 90 Prozent des Umsatzes macht das Social Network mit Werbung. 2012 generierte Facebook auf diese Weise die stolze Summe von 1,6 Milliarden Euro.</p>
<p>Langfristig bedeutet die zunehmende Verbreitung von Adblockern, dass immer weniger Werbung verkauft werden kann und zuvor klar abgrenzbare Zielgruppen nicht mehr erreicht werden können. Mit dem Design-Relaunch der beliebten Plattform, der erst kürzlich von Mark Zuckerberg vorgestellt wurde, kommt deshalb nun auch eine Neuerung, die das <a title="Superclix Partnerprogramm Adblocker umgehen" href="http://stopadblock.org/kategorie/unblockbare-werbung/">Blocken von Werbung praktisch unmöglich</a> macht. Technisch gelingt dies durch eine neuartige Einbindung von Werbeflächen auf dem neu entstandenen freien Raum. Adblocker können durch diesen Feed Werbung nicht mehr von normalen Beiträgen unterscheiden.</p>
<h2>AdBlocker das kleinere Übel</h2>
<p>Der Schlag gegen Adblocker wird vielen Nutzern zwar nicht schmecken, hält dieses Social Network aber am Leben, denn nur mit der Unterbringung von Werbung, kann viel Geld gemacht werden, was wiederum in die Weiterentwicklung der Seite investiert wird. Die zahlenden Kunden von Facebook, das heißt finanzstarke Anzeigenkunden, freuen sich, dass sie wieder verstärkt zielgruppenorientiert werben können und so keine Streuverluste hinnehmen müssen. Als User sollte man also dieses kleinere Übel hinnehmen, um auch in Zukunft von Facebook profitieren zu können.</p>
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		</item>
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		<title>Was ist Adblock (Plus) bzw. ein Adblocker?</title>
		<link>http://stopadblock.org/was-ist-adblock-plus-bzw-ein-adblocker/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 19:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Adblocker sind in aller Regel Browserplugins, auch Addons genannt, welche dafür Sorgen das Werbung unterdrückt wird. Dadurch soll das surfen einfacher und schneller werden, denn auf vielen Webseiten wird sehr viel Werbung eingesetzt. Wie funktionieren Adblocker? Adblocker funktionieren relativ einfach: Durch verschiedene Filter wird erkannt, ob ein Element potentiell Werbung darstellt oder nicht. Alle Filterregeln [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Adblocker sind in aller Regel Browserplugins, auch Addons genannt, welche dafür Sorgen das Werbung unterdrückt wird. Dadurch soll das surfen einfacher und schneller werden, denn auf vielen Webseiten wird sehr viel Werbung eingesetzt.</p>
<h2>Wie funktionieren Adblocker?</h2>
<p>Adblocker funktionieren relativ einfach: Durch verschiedene <strong>Filter</strong> wird erkannt, ob ein Element potentiell Werbung darstellt oder nicht. Alle Filterregeln bestehen aus regulären Ausdrücken, welche bestimmte Parameter prüfen. Trifft der Reguläre Ausdruck (Regexp) zu, so handelt es sich also um Werbung.</p>
<p>Ein Beispiel für einen solchen Ausdruck sieht, in verständlicher Form vielleicht so aus:</p>
<p><strong>Enthält ein Bildname die Zeichenfolge: &#8220;werbung&#8221;</strong> so handelt es sich um Werbung.</p>
<p>Über dieses einfache Prinzip gibt es so genannte Filterlisten, welche durch Adblock Plus abonniert werden können. Diese Filterlisten werden von den Usern selbst gepflegt und durch eine zentrale Stelle verwaltet, dem Herausgeber der Filterliste.<br />
Natürlich sind diese Filterlisten sehr lang und enthalten weitere Filter. So wird zum Beispiel auch nach gängigen Auflösungen wie 468&#215;60 Pixel für fullsize Banner, oder auf bestimmte Domains geprüft. So ist die Domain von Google Adsense oft standardmäßig gesperrt.</p>
<p>Hat man dies erst einmal verstanden und verinnerlicht, so ist es sehr einfach <a href="http://stopadblock.org/kategorie/unblockbare-werbung/">Adblocker zu umgehen</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Acceptable Ads &#8211; Werbung, die nicht blockiert wird</title>
		<link>http://stopadblock.org/acceptable-ads-werbung-die-nicht-blockiert-wird/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 18:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Acceptable Ads sind ein Feature von Adblock Plus, welches &#8220;gute Werbung&#8221; durch den Filter lässt. Dieses Feature lässt sich zwar deaktivieren, sodass wieder jede Werbung geblockt wird, ist jedoch standardmäßig aktiviert. Was sind acceptable Ads bzw. &#8220;Akzeptable Werbung&#8221;? Zur akzeptablen Werbung zählt Werbung welche folgende Eigenschaften aufweist: Werbung ohne Animationen und Sounds Idealerweise nur Texts [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Acceptable Ads sind ein Feature von Adblock Plus, welches &#8220;gute Werbung&#8221; durch den Filter lässt. Dieses Feature lässt sich zwar deaktivieren, sodass wieder jede Werbung geblockt wird, ist jedoch standardmäßig aktiviert. </p>
<h2>Was sind acceptable Ads bzw. &#8220;Akzeptable Werbung&#8221;?</h2>
<p>Zur akzeptablen Werbung zählt Werbung welche folgende Eigenschaften aufweist:</p>
<ul>
<li>Werbung ohne Animationen und Sounds</li>
<li>Idealerweise nur Texts (und Links)</li>
<li>Werbung, die nicht den Inhalt verdeckt oder den Lesefluss stört.</li>
</ul>
<p>Hierzu zählen insbesondere Textanzeigen, wie die Linkblöcke von Google Adsense. Diese werden also standardmäßig nicht mehr blockiert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Firefox 18 veröffentlicht: schnelleres Javascript, Retina-Unterstützung</title>
		<link>http://stopadblock.org/firefox-18-veroffentlicht-schnelleres-javascript-retina-unterstutzung/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 19:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mozilla hat eine neue Version seines bekannten Browsers Firefox veröffentlicht. Nach der Umstellung auf das Rapid-Release Modell befinden wir uns mittlerweile in der Version 18. Firefox 18 bietet einige Verbesserungen in seiner JavaScript Engine (Codename Ionmonkey), die die Ausführung erheblich beschleunigen soll. Hierzu bietet Mozilla ein Spiel &#8220;Banana Bread&#8221;, einen Ego Shooter, als Test an. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stopadblock.org/wp-content/uploads/firefox-logo.png" rel="lightbox[162]" title="Firefox Logo"><img src="http://stopadblock.org/wp-content/uploads/firefox-logo.png" alt="" title="Firefox Logo" width="270" height="270" class="alignleft size-full wp-image-167" /></a>Mozilla hat eine neue Version seines bekannten Browsers Firefox veröffentlicht. Nach der Umstellung auf das Rapid-Release Modell befinden wir uns mittlerweile in der Version 18.</p>
<p>Firefox 18 bietet einige Verbesserungen in seiner JavaScript Engine (Codename Ionmonkey), die die Ausführung erheblich beschleunigen soll. Hierzu bietet Mozilla ein Spiel &#8220;Banana Bread&#8221;, einen Ego Shooter, als Test an. </p>
<p>Außerdem sollen Bilder nun durch einen verbesserten Algorithmus nach Skalierungen nun besser aussehen und die Retina-Displays einiger Apple Geräte werden nun unterstützt.</p>
<p>AdBlock Plus funktioniert in der aktuellen Version 2.2 für Firefox auch nach einem Browserupdate weiterhin ordnungsgemäß.</p>
<p>Hier geht es zum <a href="https://www.mozilla.org/de/firefox/new/" rel="external">Download</a> der aktuellen Firefox Version 18.0.</p>
<p>Bild: mozilla</p>
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		<title>Französischer Provider Free stattet Routerfirmware mit Adblocker aus</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 13:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der größten Internetprovider Frankreichs bringt eine neue Firmware seines DSL-Router namens Freebox auf den Markt. Mit diesem Update sorgt der Anbieter für Diskussionen, weil das Firmwareupdate die Betaversion eines Adblocker enthält. Selbst Nutzern, die keinen Adblocker installieren, wird somit keine Werbung im Internet mehr angezeigt. Der Begriff Adblocker kommt aus dem Englischen und heißt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der größten Internetprovider Frankreichs bringt eine neue Firmware seines DSL-Router namens Freebox auf den Markt. Mit diesem Update sorgt der Anbieter für Diskussionen, weil das Firmwareupdate  die Betaversion eines Adblocker enthält. Selbst Nutzern, die keinen <a href="http://stopadblock.org/adblocker-installieren/">Adblocker installieren</a>, wird somit keine Werbung im Internet mehr angezeigt.</p>
<blockquote><p>Der Begriff Adblocker kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt „Werbesperre“. Adblocker können als Add-on auf Mozilla Firefox und weiteren Internetbrowsern aktiviert werden. Sie dienen dem Zweck, lästige Werbeanzeigen nicht mehr anzuzeigen oder schon im Vorhinein den Download von Werbeelementen aus dem Web zu verhindern.</p></blockquote>
<p>Der, nach Orange, zweitgrößte Internetprovider Frankreichs Free hat solch einen <a href="http://stopadblock.org/" title="Adblocker deaktivieren">Adblocker</a> nun in seiner Firmwareversion 1.1.9 des Freebox DSL-Routers integriert. Damit werden Web-Inhalte schon am Router selektiert und Werbeelemente herausgefiltert.</p>
<p>Dieses Vorgehen erntet jedoch einige Kritik. Denn im Sinne er Netzneutralität, so die verschiedenen Stimmen, sollte ein Provider nicht das Recht haben, darüber zu entscheiden, auf welche Inhalte der Kunde zugreifen kann oder nicht. Dazu gehören auch diverse Werbeanzeigen. Darüber hinaus könnte Free mit dieser Adblocker-Software größeren Firmen, die sich größtenteils über Werbung finanzieren, wirtschaftlich schaden.</p>
<p>Hintergrund des Einsatzes der Adblockerversion könnten eine längeranhaltende Meinungsverschiedenheit sein. Laut New York Times, wolle Xavier Niel, der Gründer von Free, mit dieser Aktion dem Internetriesen Google entgegentreten. So beklagte sich Xavier Niel des Öfteren, dass Google und Youtube zu den Hauptnutzungszeiten die Bandbreite erschöpfen aber im Gegenzug sich nicht beim Netzausbau beteiligen wollen. </p>
<p>Zwar sorgt Free mit dem Update für v.a. negative Publicity, doch die Diskussion darf nicht nur von einer Seite betrachtet werden. Immerhin lässt der Provider dem Kunden die Wahl: Den Nutzern der Freebox steht es offen, den Adblocker am Router ein- oder auszuschalten.</p>
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